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Buchsteinhaus (1571 m)

Ennstaler Alpen

Bewirtschaftet

 
Hüttenwirt Helmut Tschitschko
Gstatterboden 31
8913 Weng im Gesäuse, Steiermark
 
Familienfreundlich
Öffi-Anbindung
Das Buchsteinhaus, das 2010 an gleicher Stelle neu errichtet wurde, liegt auf der Südseite des Buchsteinstockes in den Ennstaler Alpen.
Bereits seit dem Jahr 1924 bietet die Schutzhütte, die von den Naturfreunden Steyr erbaut wurde, Unterkunft für Gesäuse- und Berg-Begeisterte jeden Alters.
Die Hütte liegt auf dem Weg zur Besteigung des Großen Buchsteins (2.224 m) und der St. Gallener Spitze (2.144 m). Gipfel und Hütte wollen verdient sogar regelrecht erobert werden. Der Aufstieg auf das Buchsteinhaus eignet sich junge und heranreifende Alpinisten dann, wenn sie über eine gute Grundkondition verfügen. Das Buchsteinhaus ist auch Wegmarke auf dem Gesäuse-Hüttenrundwanderweg.
 
Das Betten-Angebot ist unterteilt in drei 12-Betten-, ein 8- und ein 6-Bettenlager.
 
Lage: 1571 m, am Grossen Buchstein, Ennstaler Alpen, Gesäuse

Zustiege:
Bahnhof Gstatterboden 3 Std. Weg Nr.641
St. Gallen Eisenzieher 5 Std. Weg Nr.641

Gipfel:
Gr. Buchstein 2224 m
Normalweg (2,5 Std., über Wengerweg (Klettersteig) oder Südwand-Klettersteig: je ca.  2 Std.

diverse Kletterrouten in jedem Schwierigkeitsgrad

 

Betten-Anzahl

im Matratzen­lager
50 x

Preise

Lager Mitglieder Erwachsen: 16,5 €
Lager Mitglieder Kinder: 7,5 €
Lager Nichtmitglieder Erwachsen: 23,5 €
Lager Nichtmitglieder Kinder: 13,5 €
Ortstaxe: 1,5 €
 

Winterraum:

 kleiner Notraum unterhalb der Terrasse ca. 5 m2
 
 
Familienfreundlich
Öffi-Anbindung

Detailinformation

  • Familienfreundliche Hütte
  • Winterraum
    Erreichbarkeit:
  • Erreichbar mit den Öffis
    Ausstattung:
  • Dusche
  • Gepäcktransport
  • Mobilfunk-Empfang

GPS

GPS: 47.60492000,14.59341000
➜ in 'Google-Maps' öffnen
 
➜ Touren zu dieser Hütte finden
(im Naturfreunde-Tourenportal)

Öffnungszeiten

Sommer: Mai bis Ende Oktober (je nach Schneelage).
Für mehr Informationen bitte den Hüttenwirt kontaktieren.

... mit den Öffentlichen:

Von Wien, Linz, Salzburg und Graz aus ist der obersteirische Bahnknotenpunkt Selzthal mit nahezu allen Zügen - Eurocity, Intercity, Euronight, Railjet, Regionalzügen - der ÖBB sowie mit Postbussen zu erreichen. Von dort werden Wanderer und Bergsteiger von Mai bis Oktober mit der Gseispur, einem Mobilitätsangebot, zu allen Orten des Nationalparks Gesäuse gebracht. Zureisende können zwischen Bus- oder Taxi-Shuttle, Leihautos und E-Rollern. wählen. Damit soll die sanfte Mobilität in der Nationalparkregion gefördert und gewährleistet werden.

... mit dem Auto:

Von Linz und Graz auf der A9 Pyhrn-Autobahn bis Abfahrt Ardning und weiter auf der B146 nach Admont dann weiter in das Gesäuse bis Gstatterboden.

Von Salzburg auf der A10 Tauern-Autobahn und der B146, Ennstal-Bundesstraße, über Schladming und Liezen nach Admont und Gstatterboden.

Von Wien fährt es sich am schnellsten über die A2 Südautobahn, den Knoten Seebenstein auf die S6 Semmering-Schnellstraße bis St. Michael. Dort wechselt auf die A9 Pyhrn-Autobahn. Die Ausfahrt Traboch nehmen und weiter über den Präbichl und Eisenerz ins Gesäuse. Oder nach dem Knoten Selzthal die Ausfahrt Admont-Gesäuse bei Ardning nehmen. Weiter über Hieflau im Osten oder Admont im Westen in den Nationalpark Gesäuse bis Gstatterboden. 

Parkmöglichkeiten:

Parkplätze: Nationalpark Pavillon Gstatterboden; Bahnhof Gstatterboden